So wird weniger mehr

So wird weniger mehr

Verdichten – Der gesetzliche Grenzabstand zwischen den Einfamilienhäuser fördert die Zersiedelung. Wenn er abgeschafft würde, bliebe mehr Geld, Freizeit und Architekturqualität. Ein Gendankenspiel.

Bekenntnisse eines Hauses

Bekenntnisse eines Hauses

Du Bourg – Das ehemalige Restaurant Burg am Burgplatz in Biel fristete jahrelang ein trostloses Dasein. Dank eines Besitzerwechsels erstrahlt es nun in neuem Glanz – und gilt als Vorzeigeprojekt für die Altstadtpflege.

Das Nahe sehen – die Stadt sehen

Das Nahe sehen – die Stadt sehen

Der Säulenpavillon an der Kreuzung Hirschengraben, Effinger- und Monbijoustrasse lockt zum Verweilen. Doch ist das kulturelle Erbe vom Alltag des 21. Jahrunderts verstellt.

Der Tempel der Vernunft

Der Tempel der Vernunft

Der private Aussenraum

Der private Aussenraum

Wohnungsbau. Mit Freunden grillieren, eigene Tomaten ziehen oder dösen am Sonntagnachmittag: Wir erheben Anspruch auf ein Leben draussen im Freien. Der Balkon, die Loggia, die Terrasse und der Hof sind architektonische Manifestationen dieser Werte.

Poetischer Nutzbau in Ortschwaben

Poetischer Nutzbau in Ortschwaben

Das «Wasserspiel» der Alma Rossini

Das «Wasserspiel» der Alma Rossini

Skulptur: Ein fröhlicher grüner Tartanplatz im Zentrum von Biel, riesige Margeriten, eine junge Künstlerin und eine Welt am Rande der Selbstzerstörung: Das alles sind Bestandteile der Geschichte einer Bronze-Skulptur, die niemandem gehört und niemanden stört.

Eine simple Kiste, präzise gesetzt

Eine simple Kiste, präzise gesetzt

Der Erweiterungsbau der Berner Jugendherberge buhlt nicht um Aufmerksamkeit.
Doch beim genauen Hinsehenoffenbart sich die schlichte Architektur als wohlüberlegt.

Grossklotz ja, aber ein unterschätzter

Grossklotz ja, aber ein unterschätzter

Coop Nidaugasse: Niemand liebt ihn, alle finden ihn hässlich – den Bau, in dem an der Nidaugasse in Biel der Coop operiert. Doch genaueres Hinsehen lohnt sich. Man entdeckt: Das Gebäude ist trotzdem gute Architektur.

Ein Blick zurück in die Zukunft

Ein Blick zurück in die Zukunft

"Junge Denkmäler": Das Uni-Institutsgebäude im Berner Muesmattquariter war 1932 ein Wurf.

Landschaft ist Lebensraum – sie gehört uns allen!

Landschaft ist Lebensraum – sie gehört uns allen!

Aus bekannten Silben und Poesie

Aus bekannten Silben und Poesie

Warum fühlen wir uns im Breitenrainquartier oder in der Altstadt so wohl?

Leere Fläche, die zur Nutzung einlädt

Leere Fläche, die zur Nutzung einlädt

Schulhausbauten für Kinderaugen

Schulhausbauten für Kinderaugen

Mit dem Lehrplan 21 stellt sich auch die Frage nach dem Schulhaus der Zukunft

Auf Schatzsuche

Auf Schatzsuche

Der Abschied von der Zehnernote

Der Abschied von der Zehnernote

Wie sich unser Stadtwanderer am Architekten Le Corbusier abarbeitete

Vom (öffentlichen) Erdgeschoss

Vom (öffentlichen) Erdgeschoss

Sorry, es ist Kunst

Sorry, es ist Kunst

Die Wahl zwischen Pest und Cholera

Die Wahl zwischen Pest und Cholera

Das Kulturerbe sieht man im Kanton Bern nur als Sand im Bauwirtschaftsgetriebe.

Das Winterpalais

Das Winterpalais

Architekturkolumne reloaded

Architekturkolumne reloaded

Was lange währt wird endlich gut! Die Architekturkolumne im Bieler Tagblatt ist wieder da. Neu in vollem Glanz und ganzseitig.

Ins rechte räumliche Licht gerückt

Ins rechte räumliche Licht gerückt

Die städtische Weihnachtsbeleuchtung kann mehr sein als nur pure Dekoration.

Mehr als nur eine Überquerung

Mehr als nur eine Überquerung

Brücken verkürzen Wege. Gewiss. Aber da ist mehr: In Bern machen sie einen Brückenschlag.

Ein neu belebtes Denkmal

Ein neu belebtes Denkmal

Die Feuerwehrkaserne Viktoria gehörte bei ihrer Erbauung zu den modernsten in Europa.

Überzeugende Kariesbehandlung

Überzeugende Kariesbehandlung

Denkmalpflege verhindert vernünftiges Bauen. Stimmt nicht, wie ein Blick ins Tscharnergut zeigt.

Noch nicht genug Selbstsabotagen?

Noch nicht genug Selbstsabotagen?

Uneinsichtigkeit und Sturheit haben zu Fehlentwicklungen in Berns Stadtzentrum geführt.

Barock soll es sein im Capitol!

Barock soll es sein im Capitol!

Altes und Neues verflechten: Emotionale Architektur für eine knifflige Aufgabe.

Verordnetes Grün

Verordnetes Grün

Reden wir über den Traum von der vertikalen Begrünung und der Rückkehr der in die Stadt.

Die von Tavel'sche Krankheit

Die von Tavel'sche Krankheit

Der Stadtwanderer wird plötzlich sentimental und erlebt im Wyssloch eine Art Malariaanfall.

Ein Gebäude mit vielen Schichten

Ein Gebäude mit vielen Schichten

Als sich das "Bern-Rych" einen Grossbau leistete: Das Rathaus wurde vor 600 Jahren fertiggestellt.

Kein Brotjob für Unterbeschäftigte

Kein Brotjob für Unterbeschäftigte

Sanierte Schulhäuser in unserer Umgebung zeigen, was gute Architektur heute zu leisten vermag.

Mehrwert schaffen statt zerstören

Mehrwert schaffen statt zerstören

Die architektonische Balance im Berner Muesmattquartier ist massiv bedroht.

Architektur und Labelwahn

Architektur und Labelwahn

Auch die Qualität der Architektur kann ein Kriterium für Nachhaltigkeit sein.

Ein Quartier mit Zukunft

Ein Quartier mit Zukunft

Mandelförmige Altstadt, grosstädtisches Bahnhofsquartier und repräsentative Villenviertel am Jurasüdhang – Biels Quartiere sind vielfältig. Zukunftspotenzial liegt besonders in Stadtrandgebieten, zum Beispiel in den sorgfältig angelegten Wohnsiedlungen in Mett.

Und plötzlich dieser Weitblick

Und plötzlich dieser Weitblick

Bern und Biel machen es vor, wie in den Städten Freiraum in der Dichte geschaffen werden kann.

Als hätte das Haus schon immer dort gestanden

Als hätte das Haus schon immer dort gestanden

Das Ortsbild der Stadt Biel gilt als schützenswert. Diese Auszeichnung ist Ehre, aber auch Verpflichtung. An der Freiburgstrasse lässt sich sehen, wie moderne Architektur in bestehende Bauensembles eingegliedert werden kann.

Wir betreiben Vorschermkunde

Wir betreiben Vorschermkunde

Die Vogeldielen inder Altstadt zeigen: Das aristokratische Benr war architekturdemokratisch

Eine Liebesgeschichte

Eine Liebesgeschichte

Man kennt das von Menschen: Im Leuchten ihrer Augen ist die Liebe erkennbar, die sie erfahren. Was das mit Architektur zu tun hat? Genau diesen Eindruck – geliebt zu werden – können auch Räume und Gebäude vermitteln. In Biel gibt es dafür ein neues Beispiel.

Mehr Raum für alle Kunstschätze

Mehr Raum für alle Kunstschätze

Es ist keine Hexerei, das Berner Kunstmuseum zu erweitern - man muss es einfach neu denken.

Ein innerer Leuchtturm

Ein innerer Leuchtturm

Unser Kolumnist ist überzeugt: Der beste Ausstellungssaal der Schweiz steckt im Centre Pasquart in Biel. Und nicht nur das. Eine Ode an das Kunsthaus, das einst ein Spital war.

Was für ein knallig oranges Haus!

Was für ein knallig oranges Haus!

Warum darf ein Hausbesitzer, der alles selber bezahlt, nicht bauen wie und was er will?

Der neue Dorfplatz in Biel liegt vor dem Espace Libre

Der neue Dorfplatz in Biel liegt vor dem Espace Libre

«Wo ist Kunst?» hat die Frage nach «Was ist Kunst?» längst abgelöst. Das «Wo?» ist die Frage nach dem Ort und der Präsenz des Geschehens. In Biel heisst dieser Ort Espace Libre. Er ist über die Schweiz hinaus bekannt. Geleitet wird er von Barbara Meyer Cesta.

Es gibt nicht nur die eine Küche

Es gibt nicht nur die eine Küche

Vergessen wir die moderne Wohnzimmerküche - es lebe die räumliche Vielfalt!

Ein Paradies der Perspektiven

Ein Paradies der Perspektiven

Seit 50 Jahren steht das Kongresshaus an seinem Platz. Teilt die Räume des Himmels und des Quartiers, verbindet öffentliche Wege und fasst heterogene Baustile zusammen. Es gehört zu seiner Zeit und ist zeitlos.

Plädoyer für «erhaltenswerte» Baudenkmäler

Plädoyer für «erhaltenswerte» Baudenkmäler

Das kantonale Bauinventar will sich künftig auf architektonische Perlen konzentrieren. Wie viel Fassung ist nötig, damit der Wert dieser Perlen zum Tragen kommt?

Das geköpfte Theater

Das geköpfte Theater

Fantasiearm, geschmacklos: Der Kubus hätte sich für architektonische Experimente angeboten.

Bauen mit oder gegen den Hang

Bauen mit oder gegen den Hang

Bauen auf abschüssigem Gelände verlangt eine intensive Auseinandersetzung mit dem Ort. Der Terrassenbau an der Alpenstrasse in Biel zeigt, wie Fels, Beton und Wald ideal miteinander verschmelzen können.

Wenn der Bau totes Material bleibt

Wenn der Bau totes Material bleibt

Mehr Entschlossenheit und Mut, bitte! Plädoyer für eine sozial verantwortliche Baukultur.

Die Rasterfassade

Die Rasterfassade

Vom repräsentativen Bürgerhaus bis zur blassblauen Crèmeschnitte: An der Bieler Bahnhofstrasse reihen sich Zeugnisse jüngerer Architekturgeschichte aneinander. Besonders auffällig ist das Gebäude, in dem das Restaurant Falken residiert.

Alte Instrumente wieder ausgraben

Alte Instrumente wieder ausgraben

Verdichten ist das neue Patentrezept. Leider reden wir nie über die Verdichtung im Bestand.

Das Bieler Loch

Das Bieler Loch

Ein ungehobener Schatz befindet sich im Untergrund der Stadt Biel. Ob er jemals gehoben wird, steht in den Sternen, denn dessen Bergung gilt als zu kostspielig. Triftige Gründe für eine Grabung gibt es jedoch genug.

Hat jemand "nachhaltig" gesagt?

Hat jemand "nachhaltig" gesagt?

Von "verdichtet" bis "energieeffizient": Hier ist ein konkretes Beispiel jenseits hohler Phrasen.

Tempel für den mobilen Liebling

Tempel für den mobilen Liebling

Am östlichen Ende von Biel steht ein Garagenkomplex mit sehr selbstbewusster Ausstrahlung. Der Flachbau erinnert an die enorme Wertschätzung, die das Auto in unserer Gesellschaft erfährt.

Das farbenfrohe Biel

Das farbenfrohe Biel

Die Bauten im Anschluss an das Bieler Bahnhofquartier waren ursprünglich bunter, als heute angenommen wird. Neben der «weissen Moderne» gab es auch die «farbige Moderne», selbst von Le Corbusier. Eine Replik auf den Beitrag von Sibylle Thomke.

Das Zelt auf dem Friedhof

Das Zelt auf dem Friedhof

Die klar konturierte Abdankungshalle von Philipp Bridel auf dem Friedhof Madretsch steht für einen Paradigmenwandel auf dem Gebiet der Friedhofsgestaltung.

Weiss und der fehlende Zauber

Weiss und der fehlende Zauber

Die Farbe hat unsere Wohnung verlassen. Ein Plädoyer für eine Spur von Magie.

Facelifting à tout prix?

Facelifting à tout prix?

Häuser altern wie Menschen und bedürfen deshalb mit der Zeit gewisser Reparaturen oder eines Faceliftings. Respektlose Liegenschaftserneuerungen verwandeln die Stadt aber in eine Ansammlung frivol gekleideter Cinderellas.

Bitte keine halben Sachen mehr!

Bitte keine halben Sachen mehr!

Schönberg-Ost, Viererfeld: Die Stadt Bern tut sich sehr schwer mit Stadterweiterungen.

Wir wohnen in einem Denkmal

Wir wohnen in einem Denkmal

Oft beschränkt sich das Interesse für denkmalpflegerische Massnahmen auf das Äussere. Zu Unrecht.

Scharniere im öffentlichen Raum

Scharniere im öffentlichen Raum

Die Umgestaltung von Strassen und Plätzen ist zum Gegenstand des Kräftemessens in der Bieler Politik geworden. Wird die Aufwertung des öffentlichen Raumes zu einer unmöglichen Angelegenheit?

Die Erbsünde der Moderne

Die Erbsünde der Moderne

Warum gibt es nur noch Agglomeration und keine Stadt mehr? Eine Antwort von Benedikt Loderer

Schräg ist nicht gleich schräg

Schräg ist nicht gleich schräg

Der Bahnhof Bern-Brünnen Westside begegnet mit sanfter Ironie dem Werk des Stararchitekten.

Öffentlichkeit als Aufprall

Öffentlichkeit als Aufprall

Seit drei Jahren heisst der Bieler Strandboden Nicolas G. Hayek-Park. Die Skulptur «Lebensflamme» von Joss Walter Uhlmann ist ein Geschenk der Familie Hayek an die Stadt. Zeit, dem geschenkten Gaul mal ins Maul zu schauen.

Städtische Verdichtung um den Innenhof

Städtische Verdichtung um den Innenhof

Ist unbebaute Fläche immer gleich Raumverschwendung? Sie kann auch Bereicherung sein, wie ein Beispiel von der Schützengasse 13 in Biel zeigt.

Ganz einfach: Verlegt ihn!

Ganz einfach: Verlegt ihn!

Die Geschichte des Berner Bahnhofs ist von falschen und verpassten Weichenstellungen geprägt.

Das Prinzip Mix-Max-Puzzlebuch

Das Prinzip Mix-Max-Puzzlebuch

Warum ist architektonische Orginalität oft wichtiger als ein stimmiges Ensemble?

Siedlungsbau gestern und heute

Siedlungsbau gestern und heute

Das Collagenprinzip scheint bei zeitgenössischen Überbauungen zu überwiegen. Der Bieler Schüsspark bildet da eine Ausnahme und zeigt, was Architektur und Musik gemeinsam haben.

Verschenkte Stadt

Verschenkte Stadt

Die fatalen Folgen des Entscheides der SBB, die Eisenbahnbrücke parallel zur Loraine zu bauen.

Einsamer Turmbau

Einsamer Turmbau

Bern will kindergerechter werden. Das klappt noch nicht immer.

Im Wahljahr unseren Raum planen

Im Wahljahr unseren Raum planen

Wer ist eigentlich nicht für verdichtetes Bauen? Eine nicht ganz repräsentative Umfrage.

Diskrete Schönheit an bester Lage

Diskrete Schönheit an bester Lage

Das Bieler Strandbad hat eine reiche Vergangenheit und das Anrecht auf eine andauernde Wertschätzung. Bei der Realisierung von Agglolac gilt es deshalb, einige Punkte zu beachten.

Das Ganze im Auge behalten

Das Ganze im Auge behalten

Beim Bauen haben wir Spezialisten für jedes Detail - und dann gibt es noch die Architekten.

Raumangebot statt "Raumraub"!

Raumangebot statt "Raumraub"!

Warum nur tut sich die Stadt Bern so schwer mit ihren Plätzen?

Ein Loch zwischen Nidau und Biel

Ein Loch zwischen Nidau und Biel

Zwischen Biel und Nidau, wo laute Ruhelosigkeit und romantischer Stillstand aufeinandertreffen, steht das Sagiloch. Es schein keinen Nutzen mehr zu finden. Kann dieser Fluch gebrochen werden?

Wie der Koloss zum Schweben kam

Wie der Koloss zum Schweben kam

Gestapelt und aufgehängt: Die Sporthallen Weissenstein sind ein imposanter Kraftakt.

Das Privileg der Seeuferbebauung

Das Privileg der Seeuferbebauung

Am Seeufer zu wohnen, ist ein Privileg. Aufgrund der See- und Flussufergesetzgebung ist das Bauen direkt am Ufer stark reglementiert. Bietet sich heute noch die Gelegenheit, ist dies mit grosser Umsicht zu tun.

Der jung gebliebene Betonkopf

Der jung gebliebene Betonkopf

Schöpfer eines vielseitigen Werks - der Architekt Ewin Rausser ist 90 Jahre alt geworden.

Öde Restfläche: Noch ohne Gestalt

Öde Restfläche: Noch ohne Gestalt

Der Europaplatz in Bümpliz ist ein Un-Ort. Noch ist es ein weiter Weg zum lebendigen Treffpunkt.

Das Panorama nimmt seinen Lauf

Das Panorama nimmt seinen Lauf

Der Gurtenbub staunt, als er auf dem Hausberg eine Glaskiste namens Pavillon Gurten erblickt.

Die Wiedergeburt zu Bethlehem

Die Wiedergeburt zu Bethlehem

In Berns Westen wurde einem ganzen Stadtteil neuer, urbaner Geist eingehaucht.

Verdichtetes Bauen führt nicht zwingend zu ener betonierten Stadt

Verdichtetes Bauen führt nicht zwingend zu ener betonierten Stadt

Die Forderung nach baulicher Verdichtung des städtischen Gebietes bietet Gelegenheit für eine umfassende Stadtaufwertung. Zum Beispiel auf dem Areal des Bieler Güterbahnhofes.

Auch mit dem Hintern verstehen

Auch mit dem Hintern verstehen

In Biel finden spannende Beiträge zu Kunst im öffentlichen Raum statt. Zum Beispiel im Hof des Schulhauses Plänke. Dort steht ein Werk, das man auch mit dem Hintern verstehen kann.

Was für ein Hingucker!

Was für ein Hingucker!

Vor 75 Jahren wurde der Neubau der Gewerbeschule in der Lorraine eingeweiht. Danach war allerdings Schluss mit dem Neuen Bauen in dieser Stadt.

Die Lösung heisst: Tramlinie 20!

Die Lösung heisst: Tramlinie 20!

Wie fördern wir Ostermundigen, ohne die Berner Innenstadt in den ÖV-Infarkt zu treiben?

Die architektonische Auster

Die architektonische Auster

Der Swisscom Businesspark in Ittigen ist ein zeitgenössicher Grossbehälter mit Innenarchitektur.

Der Baum macht Raum

Der Baum macht Raum

Der Baum ist der perfekte Gegenpol zum städtischen Geschehen und motorisierten Verkehr. Wie die rote Stadt Grünes als raumplanerisches Gestaltungsmittel einsetzt, um ihre urbane Qualität zu verbessern.

Randlagen für Randgruppen

Randlagen für Randgruppen

Behinterten- und Senioreneinrichtungen liegen oft isoliert - dabei wäre zentrale Standorte wichtig.

Auch die Hölle hat viele Farben

Auch die Hölle hat viele Farben

Heute geht es scheinbar um eine Nebensache: Woran erkennt man eine gute Farbgebung?

Sprengung des Regelwerks

Sprengung des Regelwerks

Das Palace-Ensemble im Geviert Silbergasse, Hugi-, Verresius- und Wyttenbachstrasse ist eine auffällige Abweichung vom Grundmuster Bahnhofquartier.

Es ist Zeit für den grossen Wurf

Es ist Zeit für den grossen Wurf

Eine kluge Überbauung der Schützenmatte bietet alle Chancen zum städtebaulichen Modellfall.

Früher Rückgrat, heute Flickenteppich

Früher Rückgrat, heute Flickenteppich

Vom Boulvard zum Trödelladen: Anhand des Schüsskanals zeigt sich, wie wir einst unsere Stadt weitsichtig planten und wie wir heut mit ihr umgehen.

Ein zeitgenössisches Geschäftshaus

Ein zeitgenössisches Geschäftshaus

In einer Dämmerzone der Stadt ist ein zeitgenössisches Geschäftshaus entstanden. Die Erfindung daran ist ebenso zeittypisch: Die intelligente Garage.

"Quellfrisch" ist das neue Quartier

"Quellfrisch" ist das neue Quartier

Alt und Neu ergänzen sich: Auf dem Gurten-Brauerei-Areal zieht neues Leben ein.

Die Wasserstadt am Bielersee

Die Wasserstadt am Bielersee

In Biel gibt es ein ganz besonderes Grundstück: Darauf soll die Stadt von morgen gebaut werden.

Über sieben Brücken musst du gehen

Über sieben Brücken musst du gehen

Sie werden kaum gewürdigt - aber auch Ingenieurbauten können faszinierende Baukunst sein.

Ein Hoch auf die Zähringer!

Ein Hoch auf die Zähringer!

Kluger Städtebau beginnt bei den einfachen, vermeintliche unspektakulären Dingen.

Ein Bau aus "Dreck und Eisen"

Ein Bau aus "Dreck und Eisen"

"Die Schönheit der Grossen Stadt": Das Volkshaus Bern wird 100 Jahre alt.

Geschichten aus der Waschküche

Geschichten aus der Waschküche

Frage: Welcher Raum war einst der hellste im Keller?

Keine Macht der Motorsäge!

Keine Macht der Motorsäge!

Ist der Bau einer neuen Tramlinie in Bern es wirklich wert, dass 250 Alleebäume gefällt werden?

Wohnungsbau fürs Steuersubstrat

Wohnungsbau fürs Steuersubstrat

Im Berner Quartier Schönberg-Ost stehen Scheinvillen fürs Prestige. Das muss aber so sein.

Wo sind die attraktiven Freiflächen?

Wo sind die attraktiven Freiflächen?

Hallo Stadt, bitte kreative Planungsansätze für öffentliche Räume im Länggassquartier entwickeln!

In der Gestaltungswüste

In der Gestaltungswüste

Strassen und Plätze sind Visitenkarten einer Stadt. In Bern ist davon leider wenig zu spüren.

Sonne, Luft und Licht trotz Strasse

Sonne, Luft und Licht trotz Strasse

Verdichtetes Wohnen an der Scharztorstrasse.

Ein plastisch geformter Solitär

Ein plastisch geformter Solitär

Der neue Postfinance Tower am Kreisel Mingerstrasse setzt einen klaren Akzent.

Schön ist, was Prestige bringt

Schön ist, was Prestige bringt

Bauen ist wie in den Spiegel blicken: CEO Max Ratlos und Gymnasiallehrer Merk fassen Mut.

Verdichtet und noch etwas dichter

Verdichtet und noch etwas dichter

Bern hat dringenden Wohnraumbedarf - und könnte sich ein Beispiel am Tscharnergut nehmen.

Silles Meisterwerk am Strassenrand

Silles Meisterwerk am Strassenrand

Wir sind überzeugt, urban zu bauen, und errichten doch meist nur Schlafstädte.

Als Bern Grossstadt werden wollte

Als Bern Grossstadt werden wollte

Dürfen wir Ihnen eine vergessene Episode des Neuen Bauens in Erinnerung rufen?

Das Mass der Dinge

Das Mass der Dinge

Kein Witz: Ein Bébékopf ist für die Form eines Geländers entscheidend.

Neumatt? Nein: Schachmatt!

Neumatt? Nein: Schachmatt!

Das kantonale Verwaltungszentrum Neumatt in Burgdorf ist öde und ausdruckslos.

Jeder baut für sich allein

Jeder baut für sich allein

Zum Auftakt werden wir gleich grundsätzlich: Was ist eigentlich gute Architektur?